Mittwoch, 27. Januar 2021

NaWi-App verzahnt Online- und Präsenzunterricht. „Potz Blitz! Meine Stromwerkstatt“: Grundschul-App unterstützt Lehrerinnen und Lehrer im Sachunterricht

 

                                                            

 

Berlin, 27. Januar 2021

 

Die App „Potz Blitz! Meine Stromwerkstatt“ unterstützt Lehrkräfte in der Grundschule dabei, mit ihren Schülerinnen und Schülern die Themen Strom und Energie interaktiv zu entdecken. Das neue Angebot der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ ist in allen App-Stores und als Web-Version erhältlich – kostenlos, werbefrei und ohne Abfrage von Daten. Die App wurde gemeinsam mit Grundschullehrkräften entwickelt und versteht sich als Baustein einer modernen Energiebildung im Online- und Präsenzunterricht.

 

Was ist eigentlich Strom? Wie kommt er in die Steckdose? Und wie können wir im Alltag Strom sparen? Die neue Grundschul-App „Potz Blitz! Meine Stromwerkstatt“ unterstützt Schülerinnen und Schüler der Klassen drei und vier dabei, diesen Fragen interaktiv nachzugehen – und das nicht nur alleine zu Hause, sondern gemeinsam mit ihren Lehrerinnen und Lehrern im digitalen Unterricht oder in der Schule vor Ort. Alle Texte in der Anwendung können die Kinder lesen und hören. Im „Strom TV“ erfahren sie, wie Strom entsteht und wie er zu den Kindern nach Hause in die Steckdose gelangt. Welche Materialien Strom leiten und wie viel Strom verschiedene Haushaltsgeräte verbrauchen, können sie im „Stromkreisspiel“ und in der Simulation der „Strom-Spar-AG“ gleich selbst ausprobieren. Die Erfahrungen, die die Mädchen und Jungen dabei machen, bieten dann wieder Gesprächsanlässe oder Gelegenheit für Experimente im Unterricht.

 

Die neue App steht ab sofort kostenlos über den Google Play Store und den Apple App Store zum Download zur Verfügung. Nach dem Download funktioniert die Tablet-App auch offline. Die webbasierte Version für Laptop und PC finden Interessierte unter www.meine-stromwerkstatt.de. Hierfür wird eine Internetverbindung benötigt. Zusatzmaterial und weitere Informationen zur App und zum ko-kreativen Lehrer-Projekt, in dessen Rahmen die Lern-Anwendung entstand, gibt es unter www.hdkf.de/app-grundschule-stromwerkstatt.

 

Strom-App unterstützt Unterricht zum Thema elektrische Energie

 

„Potz Blitz! Meine Stromwerkstatt“ kommt mit einem „Leitfaden zur Unterrichtsbegleitung“. Dieser beschreibt die pädagogischen Lernziele der einzelnen App-Inhalte und gibt Beispiele für die individuelle Unterrichtsplanung. Dazu gibt es Arbeitsblätter zum Ausdrucken sowie Anregungen, um analog weiter zu forschen. Hier liegt ein zentrales Anliegen der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“: „Digitale Medien sollen analoge Erfahrungen nicht ersetzen, sondern immer ergänzen und erweitern“, sagt der Vorstandsvorsitzende Michael Fritz. „Entdecken und Forschen mit digitalen Medien erweitert die pädagogische Methodenvielfalt und ist ein wichtiger Schritt, um unsere Kinder auf dem Weg zu digitaler Mündigkeit zu unterstützen.“

 

Entwickelt aus der Praxis für die Praxis

 

Die gemeinnützige Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ hat die Grundschul-App direkt mit ihrer Zielgruppe entwickelt und getestet: Grundschullehrkräfte aus Niedersachsen und Berlin hatten die innovative Anwendung in einem ko-kreativen und agilen Prozess erarbeitet und später mit Dritt- und Viertklässlern getestet.

 

Das Projekt wurde ermöglicht durch eine Kooperation mit der E.ON Stiftung.

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Pressekontakt:

 

Stiftung Haus der kleinen Forscher


Jasmin Hihat


Referentin Kommunikation

 

Rungestr. 18


10179 Berlin


Tel 030 23 59 40 -206

 

presse@haus-der-kleinen-forscher.de

www.haus-der-kleinen-forscher.de­

 

Über die Stiftung „Haus der kleinen Forscher“

Die gemeinnützige Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ engagiert sich für gute frühe Bildung in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) – mit dem Ziel, Mädchen und Jungen stark für die Zukunft zu machen und zu nachhaltigem Handeln zu befähigen. Gemeinsam mit ihren Netzwerkpartnern vor Ort bietet die Stiftung bundesweit ein Bildungsprogramm an, das pädagogische Fach- und Lehrkräfte dabei unterstützt, Kinder im Kita- und Grundschulalter qualifiziert beim Entdecken, Forschen und Lernen zu begleiten. Das „Haus der kleinen Forscher“ verbessert Bildungschancen, fördert Interesse am MINT-Bereich und professionalisiert dafür pädagogisches Personal. Partner der Stiftung sind die Siemens Stiftung, die Dietmar Hopp Stiftung, die Dieter Schwarz Stiftung und die Friede Springer Stiftung. Gefördert wird sie vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.

 

Mehr erfahren über die Bildungsinitiative „Haus der kleinen Forscher“: www.haus-der-kleinen-forscher.de

Dienstag, 19. Januar 2021

Lernen zuhause: Wissen testen und Spaß haben

 

©Stefan Eling

In diesem Spezial haben wir euch Wissenstests, Rätsel, Spiele, Mitmach-Aktionen, Rezepte und mehr für das Distanzlernen zusammengestellt. Denn in der Corona-Zeit lernen viele Kinder von zu Hause und besuchen seltener die Schule.


Viel Erfolg und viel Spaß wünscht euch 

euer HanisauLand-Team!


Samstag, 16. Januar 2021

Fragen können wie Küsse schmecken


 
 
 
Fragen können wie Küsse schmecken
 
208 Seiten, Kt, 10. Aufl. 2021

„Wer dazu angeregt werden will, neue Fragen zu stellen, damit man neue Antworten bekommt, wer wissen will, wonach man fragen kann, damit Beratung,Therapie und Coaching gut gelingt, wer wissen will, wie man danach fragen kann, wer einen Ausgleich sucht für das, was man durch die Fragen angerichtet hat, die man stellen muss, damit eine Therapie von der Krankenkasse bezahlt wird, oder wer einfach Lust hat auf ein praxisorientiertes Werkstattbuch, das hält, was der Titel sinnvolles und sinnliches verspricht, der sollte Carmen Kindl-Beilfuß´ Buch lesen.
“ -
Manfred Prior


ZUM BUCH

 

 
Kontakt
 
 
 
 
Carl-Auer Systeme Verlag GmbH
Vangerowstr. 14
69115 Heidelberg
+49 6221 6438-0
kundenservice@carl-auer.de
 

LIEBE FREUNDE DES DEUTSCH GRIECHISCHEN THEATERS, im neuen Jahr 2021 sind wir, so Corona will, wieder für Sie da!

WILDKRAUT 

von Yannis Tsiros

Deutschsprachige Erstaufführung!
Konzept und Regie Kostas Papakostopoulos

Premiere: 25. März 2021 im Kölner Künstlertheater um 20:00 Uhr, Grüner Weg 5, 50825 Köln 
 
Kartenreservierungen über das DGT: info@dgt-koeln.de – Tel.: 0221 - 421283
oder über Offticket: offticket.de/veranstaltungen/dgt
oder über das Kölner Künstlertheater: 0221 - 510 76 86 

Wegen des Corona-bedingten beschränkten Platzangebots empfiehlt sich für die weiteren Vorstellungen eine frühzeitige Reservierung. So können Sie schon jetzt Karten für die Aufführungen reservieren. 
Weitere Informationen zu WILDKRAUT und zum DGT finden Sie auf unserer Homepage: https://dgt-koeln.de/wildkraut/. Wir freuen uns auf Ihr Kommen! 


Weitere Aufführungen:

26. März 2021 um 20:00 Uhr

14., 15., 16. und 17. April 2021 um 20:00 Uhr 

19., 20. und 21. Mai 2021 um 20:00 Uhr 

Anlässlich unseres Jubiläums – das DGT wurde 30! – präsentieren wir das neue Erfolgsstück des griechischen Gegenwartsautors Yannis Tsiros in der deutschen Erstaufführung, übersetzt von Wolfgang Barth und Greg Liakopoulos. 

Das 3-Personen-Stück ist Krimi und Drama zugleich. Eine Zeit: ein Sommertag, ein Ort: eine Grillbude an einem Strand der Ägäis, eine Handlung: die Suche nach einem verschwundenen jungen Deutschen. Wer hat Wolfgang umgebracht? Unter Mordverdacht gerät der Imbissbesitzer Stavros. Sein Büdchen betreibt er zusammen mit seiner Tochter Haroula an der Grenze zur Illegalität. Bald weiten sich die polizeilichen Ermittlungen für ihn zum Existenzkampf aus. Stavros wird ein Spielball griechischer und deutscher Behörden. Am Ende steht er ganz allein, isoliert von seinen Dorfnachbarn und als Zielscheibe für holländische, österreichische und französische Urlauber, die am Strand ihre Villen gebaut haben. 

In WILDKRAUT prallen die Ansprüche der Globalisierungsgewinner auf den verzweifelten Überlebenswillen der Verlierer. Ein strahlender Postkartensommer entwickelt sich zu einem Drama, in dem der Zusammenprall der Kulturen, die Unbeugsamkeit, der Groll, das Unverständnis und die Intoleranz zur absoluten Demütigung führen. Allerdings nimmt Stavros seine Niederlage nicht als endgültig hin. Er fühlt sich wie das Wildkraut, das dem Stück den Namen gibt: Seinen Samen kann man nicht vernichten. Man kann es immer wieder ausreißen, auf Dauer aber ist es nicht zu besiegen. Das Stück, das seit seiner Uraufführung in Athen ein Renner an griechischen Bühnen ist, kann als Volksstück im besten Sinne gelten. Wir freuen uns, es nun einer deutschen Erstaufführung unserem Kölner Publikum zu präsentieren. THEATERSTÜCKVERLAG, Korn-Wimmer, München


ENSEMBLE

Konzept & Regie                                         Kostas Papakostopoulos
Bühnenbild & Kostüme                             Zezo Dinekov
Musikkomposition                                      Herbert Mitschke
Regieassistenz                                          Laura Barion
Dramaturgieassistenz Erika Walter

Mit Nikos Goudanakis, Enrico Ledzinski und Stella Veinoglou

Unterstützt wird das Projekt vom Kulturamt der Stadt Köln sowie dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.


Herzlichst Ihr
Kostas Papakostopoulos
(Theaterleiter)

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Deutsch Griechisches Theater
Zülpicher Str. 218
50937 Köln
Tel.: +49-221-421283
www.dgt-koeln.de





Montag, 14. Dezember 2020

„Das Wichtigste ist, dass man nicht aufhört zu fragen.“ (Einstein) Ich beantworte täglich Fragen von Hochbegabten – welche Fragen haben Sie? Ich antworte Ihnen. Gerne.


Warum versteht mich keiner – das ist so eine Frage von hochbegabten Menschen, die mir oft gestellt wird: Warum verstehen die Menschen mich nicht?


Und: Das habe ich auch oft gedacht: Warum versteht mich keiner?

 

Das dachte ich schon, als ich noch ganz klein war. Aber dann gab es einen Lichtblick: Ich war so zwischen 3 und 4 Jahren und meine Tante – in meiner zweiten Heimat auf dem Land, im Westerwald – erreichte, dass ich zeitweise zur Schule gehen durfte.

 

Ich durfte meine Fragen zwar erst nach dem Unterricht stellen – aber endlich konnte ich fragen und bekam die richtigen Antworten.

 

Ein Lichtblick!

 

Nicht verstanden zu werden – ist für Hochbegabte fast das Schlimmste. Allerdings nicht für alle Hochbegabte. Denn auch bei Menschen mit einem hohen IQ gibt es Unterschiede. Große Unterschiede. Sehr große Unterschiede.

 

Normalerweise erkennen wir ja die Hochbegabten sofort – weil sie irgendein Merkmal haben, dass ganz außergewöhnlich ist. Aber es gibt auch die anderen Hochbegabten – die unauffälligen Hochbegabte – wie mich.

 

Ich erzähle Ihnen jetzt eine Geschichte – vielleicht erkennen Sie sich. Und vielleicht haben Sie dann Fragen.

 

Blicken wir erst einmal auf die Typischen – und dann auf eine nicht typische Hochbegabte:

 

Es sind die kleinen Einsteins, die Picassos und die Mozarts. Sie lesen schon mit sechs Jahren „The New York Times“, korrespondieren mit fünf Jahren in Mandarin und spielen mit vier Jahren die Spatzenmesse in C-Dur. Später studieren sie dann bereits mit 14 an einer Uni und werden jüngster Professor oder jüngste Professorin.

 

Man kennt sie.

 

Dann gibt es noch die anderen.

 

Ihre Begabung ist nicht so offensichtlich. Oder: offensichtlich nur für Eingeweihte. Für Kennerinnen und Kenner. Wahrscheinlich stehen sie nicht in einem Labor. Ob sie mit dem Pinsel umgehen können? Seien Sie tapfer: Wohl eher nicht so. Ob sie eine Stradivari zu schätzen wissen? Hm.

 

Und doch haben sie ihre Begabung. Erkennbar wie gesagt fast nur für Eingeweihte.

 

Ein Beispiel: Ich war Mitglied in einem bekannten Verband, der das Wort „Wirtschaft“ in seinem Namen trägt. Es ging um ein Thema, das alle Menschen bewegt. Wirklich alle. Wirklich jeden. Es ging um Politik. Und um den Anlauf zu einem neuen Gesetz, das für alle Menschen eine Erleichterung sein sollte. Man diskutierte. Und fragte sich, wie man denn überzeugend argumentieren könnte.

 

Ich erwähnte den Gedanken einer Befragung. Sie kennen das: In jeder größeren Stadt stehen diese Interviewer auf den bekannten Einkaufsstraßen und wollen wissen, welche Zahnpasta, welches Waschmittel, welche Automarke Sie bevorzugen. Straßeninterviews nennen wir das. In Köln ist dafür z.B. die Schildergasse bekannt. Ganz zu Anfang meines Studiums habe ich da auch oft gestanden – und vielleicht sind wir uns begegnet und ich habe Sie gefragt, welche Marmelade Sie zu Ihrem Frühstück bevorzugen.

 

Vielleicht haben Sie mir geantwortet. Vielleicht waren Sie in Eile – und sind gleich weiter gezogen. Aber jetzt haben wir vielleicht Zeit für einander. Vielleicht stellen SIE ja jetzt die Fragen. Nicht auf der Schildergasse – sondern hier per Mail.

 

Zurück zur Marktforschung und zum WIR. Wir, das waren meine Kolleg*innen aus der Marktforschung und ich. Ich leitete zu jener Zeit ein Institut für Markt- und Kommunikationsforschung. Unsere Klienten aus der Politik und Wirtschaft waren sehr bekannt und angesehen und wir waren stolz darauf, für sie forschen zu dürfen.

 

In meinem Verband war das alles bekannt.

 

Ja. Sagte man: Eine Befragung auf der Straße ist ein überzeugendes Argument. Wir – wer auch immer „wir“ sein sollte – wir stellen uns auf die Straße und befragen die Menschen. Und dann geben wir – und das war der Sinn der Sache – das Ergebnis an den OB der Stadt. Der kann sie prüfen und weiter geben in den Bundestag.

 

Einer von meinen Kollegen im Verband meinte dann: Ob wir wohl 50 Menschen dazu bewegen können, mit uns zu reden?

 

Wie, sagte ich: 50 Menschen? 

 

Ja. Sagten die anderen. 50 Menschen wäre eine tolle Sache.

 

Klar sind 50 Menschen eine tolle Sache. Aber: Wie wollen wir einen OB mit den Stimmen von 50 Menschen motivieren, ein neues Gesetz in den Bundestag zu bringen?

 

Nach einer halben Stunde hatte man sich auf 100 Menschen geeinigt. Mit dem Zusatz: Ob wir das wohl schaffen werden?

 

Warum so zaghaft?

 

Die Jungs und Mädels, die hier zusammen saßen, waren die Menschen, die täglich über Millionen (!) entschieden. Ihre Denkweisen waren nicht 100 oder 1.000. Es waren 1.000.000 und mehr! Warum um alles in der Welt so zaghaft?

 

Mir war klar, dass ich meine lieben Kolleginnen und Kollegen jetzt schockieren musste. Nicht weil ich Schocks mag – aber ich musste ihnen schon sagen, wie so etwas in der Realität funktioniert. Dass man an den verantwortlichen Stellen – sorry –  100 Menschen als Beweis nicht gelten lassen wird. Man wird schmunzeln und zur Tagesordnung übergehen. Und vielleicht müssen wir das alles vergessen. Es sei denn, der Mut der Frauen und Männer würde erwachen.

 

Noch bevor ich den Gedanken: „Wie sag‘ ich es das denn jetzt?“ zu einem Satz modellieren konnte, war es bei mir raus:

 

1.000 INTERVIEWS!

 

1.000 Interviews? Der Aufschrei hat den Kölner Dom zum Wanken gebracht.

 

1.000 Interviews?

 

Diese Junior-Ausgaben der Top-Manager*innen benahm sich – als würden sie nicht bis 3 zählen können.

 

1.000 Interviews?



Albert Einstein:

„Wenn eine Idee am Anfang nicht absurd klingt, dann gibt es keine Hoffnung für sie.“

 

Das Entsetzen war groß. Nur unser Präsident war begeistert. Und dann ging das los, was zumeist losgeht, wenn ein Hochbegabter – eine Hochbegabte – eine Idee und einen Weg vor Augen hat:

 

🌟GEHT NICHT!

🌟FUNKTIONIERT NICHT!

🌟SCHAFFEN WIR NICHT!

🌟WIR SIND DOCH NICHT VERRÜCKT!

🌟WER SOLL DAS DENN ALLES ZAHLEN?

 

Ich hörte mir das eine Stunde an, während ich bereits das Konzept schrieb, die Umsetzung des Konzepts plante und einen Entwurf für den Fragebogen entwarf. Unser Präsident hatte mich aus den Augenwinkeln beobachtet und rief mich auf – nach vorne zu kommen und die Einzelheiten zu präsentieren.


Albert Einstein:

„In der Mitte von Schwierigkeiten liegen die Möglichkeiten.“

 

Gesagt. Getan. Von ALLEN abgesegnet.

 

Wir fanden über 50 Mitglieder aus dem Wirtschafts-Verband, die mitmachten. Manager*innen, die ich mit meinem Team für diesen Einsatz schulte. Es waren wohl die Interviewer*innen mit den „höchsten Stundenlöhnen“, die hier und heute ehrenamtlich auf die Straße gingen und sehr mutig die Menschen nach ihrer Meinung befragten.

 

Um Mitternacht hatten wir 1.037 Interviews geschafft. Alle von meinen Forscherkollegen und mir kontrolliert. Alles perfekt. Es war ein harter Job – aber selten habe ich ein Team von inzwischen fast 100 „Mitarbeiter*innen“ so begeistert, so leidenschaftlich arbeiten gesehen.

 

👄Alles für das EHRENAMT!

👄Es wurde keine Geld ausgegeben!

👄Niemand bekam Geld für diese Arbeit!

 

Am nächsten Morgen wurde noch einmal alles kontrolliert. Und dann gingen die Fragebögen ins Rechenzentrum zur Universität der Stadt. Ich schrieb dazu einen Bericht für die Präsentation. Mein Team zeigte einen bewundernswerten Einsatz. Und so konnte ich meiner Assistentin auch nicht die Bitte abschlagen, die Ergebnisse beim OB präsentieren zu dürfen.

 

Der OB schien sehr zufrieden. Und so wanderten unsere Ergebnisse weiter „nach oben“: In den Deutschen Bundestag.

 

Und so wurde aus unserer Idee der Beweis, dass diese 1.000 Menschen diese Verbesserung ihres Alltags wirklich alle, alle wollten.

 

Schließlich wurde aus dem Beweis ein Gesetz in Deutschland, das jedem Menschen den Alltag etwas besser macht.

 

Nein, so faszinierend wie ein Picasso ist dieses Gesetz nicht. Auch nicht so charmant wie eine Melodie von Mozart.

 

Aber es erleichtert seitdem jedem Menschen das Leben.

Und das Tag für Tag in Deutschland.

 

Hochbegabte sind manchmal anders.


Ihre Ergebnisse sind weniger prickelnd – aber sie können die Türen öffnen, die verschlossen waren. Sie können Sachen wieder ans Laufen bringen – an die niemand mehr geglaubt hat. Und: Sie können in der Krise ein Lächeln aufs Gesicht zaubern.

 

Wenn Sie hochbegabt sind und Fragen haben: Mailen Sie mir bitte Ihre Fragen: lillicremeraltgeld@t-online.de

 

Wenn Sie – vielleicht - hochbegabt sind und Fragen haben: Mailen Sie mir bitte Ihre Fragen: lillicremeraltgeld@t-online.de


Albert Einstein:

„Das Problem zu erkennen, ist wichtiger, als die Lösung zu erkennen, denn die genaue Darstellung des Problems führt zur Lösung.“

 

Danke.

Ich freue mich auf Sie.

Echt jetzt!

 

 

Herzlichst,

Ihre 

Lilli Cremer-Altgeld

lillicremeraltgeld@t-online.de



Samstag, 4. April 2020

Papa - Allein zu Haus?




Oder Mama alleine?

Beide Eltern alleine?

Oder im Heim? Und Sie können nichts tun – außer 

telefonieren und mailen.

Doch. Können Sie doch.

Noch hier und heute. Noch jetzt.

Mein Bruder und ich habe unsere Mutter 5 Jahre zu Hause gepflegt. Tag und Nacht. Im Jobsharing und auch gemeinsam zu zweit. Wir kennen die plötzlichen Anrufe. Wir kennen die Nächte in der Notaufnahme. Das Warten auf den Arzt, was denn gefunden worden ist.

Wir kennen die Sorgen, Ängste und Nöte. Mitten in der Nacht im Krankenhaus: Muss ich meine Geschäftsreise nach Berlin absagen? Ich müsste jetzt eigentlich Koffer packen gehen. Kann ich überhaupt noch zu Freunden fahren, die etwas weiter wohnen?

Ein Gläschen Wein bei Freunden? Nein, lieber keinen Alkohol – es könnte ja sein, dass es wieder einen Anruf gibt.

Was unserer Mutter gut geholfen hat, sind die Subliminals, die fast immer bei uns gelaufen sind. Immer am Tag. Manchmal auch in der Nacht. Silent Subliminals (Subs) Heilung. Für Ruhe und Gelassenheit. Wieder gut schlafen können. Ängste überwinden. Bei uns war immer eine ruhige Stimmung. Harmonie eben.

Ich konnte es am Gesicht ablesen bevor ich es hören konnte, wenn die Mutter die entspannende Musik oder die Naturgeräusche hörte. Sie war ganz bei sich. Sie schien in Harmonie zu sein. Mit sich ganz und gar im Reinen. Ihr Standardsatz, wenn die Frage kam: „Und wie geht es Ihnen?“

„Mir geht es doch gut!“ Meistens strahlte sie dabei.

Kaum auszudenken, wenn wir uns bei unserer Doppelbelastungen durch Job, Pflege und Haushalt auch noch über das Normale hinaus um das Seelenheil hätten kümmern müssen. Dafür reichte dann zumeist die Kraft nicht mehr. Die liebevollen Sätze jedoch, die in einem Musikteppich in die Silent Subliminals - Subs - eingewebt sind, taten ihre Wirkung – dafür waren wir dankbar, denn die Mutter wirkte immer zufrieden. „Mir geht es doch gut!“ Es waren so Sätze wie:

  • Mein Körper arbeitet perfekt um mich gesund zu halten
  • Jede Zelle meines Körper fühlt sich geliebt
  • Ich bin voller Vitalität und Lebensfreude


Oder:

  • Ich bin offen für Freude und Glück
  • Ich bin im Einklang mit mir und dem Leben und erfreue mich an kleinen Ereignissen
  • Jede Zelle in meinem Organismus ist voll von Freude und Glück


Oder:

  • Unsere Beziehung wird von Tag zu Tag glücklicher
  • Wir genießen eine starke und gesunde Bindung
  • Ich bin ein würdiger Partner und liebe und akzeptiere mich so wie ich bin


Dass es auch anders sein kann, habe ich immer wieder festgestellt, wenn Mutter mal für ein paar Tage im Krankenhaus war. Einmal lag im Nebenbett eine ältere Dame, die immer und immer nach ihrem Peter (Ehemann? Sohn?) schrie. Ich fühlte eine starke Anspannung meiner Nerven. Aber Mutter wirkte ganz ruhig und gelassen und sagte: ich habe für sie gebetet – ich bin sicher, das geht bald vorbei.

Sie sollte Recht behalten.

Auch die langwierigen Untersuchungen oder anderes, was schon einmal Nerven kosten konnte – war kein Thema. Unsere Mutter steckte alles souverän weg. So, als hätte sie einen unsichtbaren Bodyguard an ihrer Seite. Die Silent Subliminals eben.

So war es nachdem der Vater gestorben war. Als der Vater noch lebte, hatte ich mein Augenmerk auf GUTE BEZIEHUNG GELEGT.

Tatsächlich – als unser Vater für immer eingeschlafen war – sagte sein Bettnachbar: „Das hätten Sie sehen sollen: Ihre Eltern haben immer ‚Händchen gehalten‘. Bis zum Schluss.“

Beide sind sehr sanft eingeschlafen.

Das ist und war ein großer Segen.

Ich weiß nicht, was ich ohne die Subs gemacht hätte.
Ich habe Ihnen mal etwas rausgesucht, was bei meinen Eltern und auch bei älteren Freunden von ihnen gut angekommen ist.

Das habe ich für Sie ausgesucht – es wird Mutter und Vater aufbauen und ein Lächeln auf ihr Gesicht zaubern:



Lesen Sie hier alles über die Subs.

Glück und Lebensfreude


Angst und Phobie überwinden


Optimale Gesundheit

Beziehung beleben


Manchmal kommt es in diesem Alter vor, das eine enge Vertrauensperson von Mutter oder Vater stirbt: Die Geschwister oder der beste Freund, die beste Freundin. Hier gibt es TROST:


Verlust und Trauer gut verarbeiten


So werden die Subs hergestellt!

Diese Subs werden Ihre Eltern glücklich machen. 

Und Sie beruhigen, doch irgendwie an der Seite von Vater und oder Mutter zu sein.

Diese Subs sind auch ganz wunderbar für den eigenen Musikschrank.

Wenn es Fragen gibt:

💌 Gerne an mich: EthikToday@t-online.de

💌 Oder an Oliver: info@brainfood4you.com

Herzlichst grüsse ich Sie,
🍓 Ihre Lilli Cremer-Altgeld

Diskussion: Das Ende der Gewalt in der Liebe, Partnerschaft und Familie

Diskussion: Das Ende der Gewalt in der Liebe, Partnerschaft und Familie
Das hat mich beeinflusst: Eine frühere Freundin gewährte mir den völligen Einblick in ihre Arbeit zur Diplom-Psychologin. Thema: „Alkoholismus und die Gewalt bei Männern.“ Später habe ich an einer Studie der Bundesregierung mitgearbeitet: Es ging um schwangere Frauen aus bildungsfernen Milieus. Viele Frauen, mit denen ich damals gesprochen habe, sahen keinen Ausweg, sich gegen ihren Mann zu wehren - viele von ihnen hatten auch deshalb das Ziel: Immer wieder schwanger zu werden - weil die Männern dann weniger, weniger brutal oder manchmal gar nicht geschlagen haben.

Lilli Cremer-Altgeld

Lilli Cremer-Altgeld
Lilli Cremer-Altgeld ist gelernte Print-, Radio- und Fernseh-Journalistin. Im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ) hat sie über internationale Wirtschaftspolitik geschrieben. Als Universitätskuratorin leitete sie den Arbeitskreis Presse an der Privaten Universität Witten/Herdecke. Sie hat an der Fortbildungsakademie der Wirtschaft in Köln, Leipzig und Dresden Kommunikation unterrichtet und wurde aufgenommen als Mitglied im Rednerlexikon für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Ihre Seminare und Vorträge führten sie durch Deutschland, Europa, in die USA, in die Karibik und nach Afrika. Von der Stadt Köln ist Cremer-Altgeld für Ihre Arbeiten mit dem Museumsportrait 'Kölner Persönlichkeiten' ausgezeichnet worden ebenso wie mit der gleichnamigen Veröffentlichung von Professor Alphons Silbermann und Peter H. Fürst. Auswahlkriterien waren: Wer »hervorragend geeignet erschien, sein Köln in all seiner Lebendigkeit und Farbigkeit, seiner menschlichen Wärme und hohen Intellektualität zu vertreten.« Cremer-Altgeld ist Bloggerin. Sie interviewt Menschen aus allen sozialen Milieus: unbekannte, unerkannte, bekannte, berühmte und weltberühmte Persönlichkeiten. Sie schreibt und arbeitet als Beraterin für Wirtschaftsunternehmen, Institutionen und Prominente aus Politik, Wirtschaft und Kultur lillicremeraltgeld@t-online.de

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